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motto für den juli * just be

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Eat, drink, be merry, be safe, be happy, thoughtful, sad, contemplative, quiet, noisy, grumpy, chatty, laugh, cry, run madly downhill, watch the sunset, listen to the rain.

Remember, forget.

Just be.

(gelesen um Neujahr herum im Blog machen/machen – schöne Worte, die für mich auch als Wunsch für den Sommer, fürs Hier und Jetzt gut passen)
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Tobelsee/Montafon

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In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen tollen Sommermonat Juli!

Medusa

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Medusa – Detailfoto der Malereien im prachtvollen Wandelgang zu den Quellen in Marienbad

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Ja, ich zehre immer noch von der letzten Urlaubswoche im Fichtelgebirge. Einer unserer schönen Ausflüge führte uns hinüber nach Tschechien, ins wunderschöne Marienbad, auf tschechisch Marianske Lazne genannt.

Jugendstil liebe ich über alles und in Marienbad kann man darin schwelgen!

Wir schwelgen auch in alten Erinnerungen – dann vor vielen Jahren haben wir dort einen phänomenalen Wellnessurlaub verbracht.

Marienbad, am Fuße des Kaiserwaldes, verfügt über 40 sprudelnde Quellen, die die Berühmtheit des Kurortes begründen und für ihre Heilkraft berühmt sind.

Man sieht hier viele Menschen in Schnabeltassen aus Porzellan (Sammlerwert – unglaubliche Exemplare…) durch die prachtvollen Wandelgänge (siehe Foto oben) flanieren und das Wasser genüsslich trinken.

Ich weiß nicht – bin ich besonders empfindlich oder heikel – jedenfalls bekomme ich freiwillig keinen Schluck von der Schwefelbrühe runter und halte mich lieber an das sehr gute tschechische Bier, dem ja auch Ehre gebührt, nicht wahr?!

Medusa – und vieles mehr – findet man hieran der Deckenbemalung

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Momentan bin ich, wenn möglich, viel draußen und genieße den Garten, den badewarmen Bodensee und bald auch für ein paar Tage die Alpen. Nähen ist hintangestellt – das schlechte Wetter kommt eh irgendwann wieder. Nun ist aber SOMMER!!!!!!!!!!!!

Wer dennoch was Genähtes von mir sehen möchte – obendrein gezeigt von einem rassigen Model mit Medusa-Mähne: hier geht’s lang.

Am Waldstein

Wenn etwas ganz besonders schön ist, wenn etwas ganz tief berührt, wenn etwas mehr als sonst unter die Haut geht, dann braucht es nichts, mit dem man das Geschehene festhalten muss. Dann ist es tief verwurzelt und man muss keine Sorge haben, dass die Begegnungen, die Umarmungen, die herzwarmen Worte, die Farben und Töne verloren gingen. Man muss sich auch nicht sorgen, dass etwas schöner oder anders wird, es bleibt auf ganz ganz lange Zeit so ganz besonders schön, so tief berührt und fest verwurzelt an der Sonnenwand des Herzens.

© Hermann Josef Schmitz

Wunderschöner Abendspaziergang am Waldstein mit meinen Eltern.

Dort gibt es auch den berühmten Bärenfang.

Im Bärenfang wurde durch eine Öffnung ein Zicklein angebunden. Damit wurde der Bär hineingelockt. Kaum war er drinnen, wurden von vorn und hinten Sperrtore heruntergelassen … und obendrein das Zicklein schnell wieder herausgezogen! Armer Bär!

Zauberschrank Franken

Wieder einmal haben wir uns in Franken – genauer im Oberfränkischen – herumgetrieben. Reise zur Familie und mit der Familie, denn meine Eltern waren mit von der Partie!

Für uns, die wir den Trubel vom Bodensee gewohnt sind, ist die weite Landschaft des Fichtelgebirges eine wahre Wohltat! Weites, grünes Land. Beruhigend fürs Auge und für die Seele – vor allem natürlich wunderschön, wenn die Sonne scheint und Wälder und Felder in grün-goldenes Licht getaucht sind.

Einer unserer gemeinsamen Ausflüge führte uns nach Thurnau – ein sehr hübsches Städtchen im Landkreis Kulmbach und berühmt durch die große Schlossanlage, den Schlossweiher und das Töpfermuseum.


Idyllisch ist es hier!! Romantische Eckchen wohin man schaut!

Viele Töpfereien laden ein zum Staunen, Schauen und Kaufen.

Einkehren macht im Fränkischen auch immer sehr viel Spaß!! Das deftige Essen schmeckt soo gut, und die vielen, kleinen Brauereien machen echt gutes Bier! (Die Preise machen uns auch sehr viel mehr Spaß als am Bodensee… dies nur so am Rande..)

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Hier noch ein kleiner Teaser … meine Mutter und ich haben viel gehäkelt!

Zackenborte in Türkis – “Auftragsarbeit” die meine Mutter für mich gerne macht! Wie es geht könnt Ihr in Beates buntem Blog nachlesen.

Darunter noch eine andere Häkelarbeit – steingraues Bändchengarn (hier schon einmal verwendet)wird hier von mir mit großer Häkelnadel und festen Maschen verarbeitet.Ich hoffe, dass ich Euch bald zeigen kann, was aus den Häkelsachen geworden ist!

Schönes Wochenende allerseits!!

Schals – genäht und behäkelt

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Samtausbrenner in schwarz/flaschengrün – gefüttert in türkis

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Schals mit umhäkelter Kante finde ich einfach toll!
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Perlchen-Verzierungen

Man sieht sie in unzähligen Blogs in allen nur denkbaren Farben und Musterzusammenstellungen. Zum Beispiel in Claudias rosige Zeiten oder wunderhübsch auch bei Prachmais. Dies um nur ein paar zu nennen.

Lucy war so lieb, zu erklären, wie man überhaupt eine Häkelkante an ein Stück Stoff bekommt. Also hab ich mich mit Languettenstich und Häkelnadel an die Arbeit gemacht. Meine liebe Mutter hat mir beim Häkeln wieder den Einstieg gezeigt und mich gewarnt “nur nicht zu viel… das wird so leicht spießig” … ich hoffe, dass es so noch in Ordnung ist ;-)

Die Schlauchschals haben mich v.a. durch den praktischen Aspekt überzeugt! Einfach fantastisch, wenn das Tuch nicht dauernd verrutscht!

Schlauchschal aus einem herrlich leuchtenden Organzastoff, den mir eine Freundin in Frankreich vor ca 15 Jahren geschenkt hat!

Hier hat er seine Bestimmug gefunden! Beim Häkeln hab ich nach einer Runde fester Maschen festgestellt, dass das einfach reicht. Mein “Miró-Schal” braucht keinen zusätzlichen “Schnick-Schnack” mehr!

Hier noch ein recycelter Schal – der schöne Seidenstoff in Pastelltönen war vorher Teil eines Jäckchens – verziert hab ich ihn mit “Zottelis”. Was das ist könnt ihr bei Prachmais nachlesen! (Link siehe oben)

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Absolut hinreißend und trendy – kein bißchen spießig – finde ich die Häkelsachen von Lara Croft – zu sehen in ihrem Blog Crochet Codex … leider scheint der Blog gerade im Dornröschenschlaf zu liegen. Ich geh immer wieder mal gucken …und hoffe …

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Haiku

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… und ganz zart kann er auch …

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Provence Anno Dazumal

La Provence dissimule ses mystères derrière leur évidence.
Giono

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Lavendelernte am Mont Ventoux

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Jede Landschaft hat ihre eigene besondere Seele, wie ein Mensch, dem du gegenüber stehst.
Christian Morgenstern

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Das Wort Provence genügt, um in mir ein ganzes Szenario im Kopf anzuknipsen! Bilder von dieser herrlichen Landschaft im einzigartigen Sonnenlicht, von mediterranen Pflanzen wie Zypressen, Thymian, Rosmarin und Lavendel. Vom heftig blasenden Mistral. Eine Landschaft, in der ich ein Stück von meinem Herzen gelassen habe – Stück Erde, das Geburtsland meines Sohnes ist – Provence, nach der ich immer wieder Heimweh habe.



Distillerie – Herstellung des feinen ätherischen Lavendelöls

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Es ist die Zeit der Lavendelblüte. Deshalb mache ich heute einen gedanklichen Spaziergang durch die blauen Felder und atme die feinen Düfte tief ein.

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Die Provence ist nach wie vor berühmt durch ihr feines Lavendelöl. Wer mehr darüber wissen möchte, klickt noch auf diese Seite hier!
In diesem Jahr werde ich wohl nicht mehr in die Provence kommen (oder?? wer weiß??!!) – die Sehnsucht ist da…

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Fotos: aufgenommen 2008 in Salagon. Absolut sehenswert und die Gärten drumherum sind einfach ein Traum!

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Und nun noch ein Reisetipp für Naturliebhaber. Unser Freund David leitet Wander- und Trekkingreisen in der ganzen Welt. Die Angebote für die Provence 2010 findet ihr direkt auf Davids Blog

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Schmuckrolle für die Reise

Praktisch für die Reise (oder auch für zu Hause!) und wunderhübsch obendrein!! Etui aus weichem Stoff – unterteilt in mehrere Fächer. Krimskrams, Schmuck & Co sind hier sicher verwahrt.

Grauer Leinenstoff für die Etuihülle


Lieblingsstoff von Alexander Henry für die Fächereinteilung

Rotes Webband ‘Sakura’ via Smila’s World , um das gerollte Etui zuzubinden.

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Falls jemand Lust hat, das Etui nachzunähen: Die Anleitung gibt es bei chigu&yoshimi als Download.

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Regenwörter


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Regenwörter

Regenwörter
überfluten mich
Von Tropfen aufgesogen
in die Wolken geschwemmt
ich regne
in den offenen
Scharlachmund
des Mohns

Rose Ausländer
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Annemarie hat neulich ein wunderschönes Buch empfohlen “Mohnsüchtig” … es steht auf meiner Wunschliste!!

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Filztaschen

Die Lust am Taschennähen hält unvermindert an!

Die hab ich “mein Grün für dein Blau” getauft.

Und dann gibt es da noch das Modell ‘Alpengarten’ in in Rot und Anthrazit

mit Blumen, naiven Stickereien und gefilztem Pilz (der ist von Allerleirauh und hat hier einen würdigen Platz gefunden!)

Nein, nein! Ich mach keinen Taschenladen auf! Diese Taschen sollen den Besitzerinnen so viel Freude beim Benutzen machen, wie mir beim Herstellen!