Mittwochs ist Sport angesagt – Fitnessgymnastik mit Sabine. Die nimmt uns ja immer ganz schön ran… aber es tut so gut!
Freundin Martha holt mich immer ab … letzte Woche .. ein verwackelter Schnappschuss auf die Schnelle … na ja …
Me Made ist hier eigentlich alles – aber das fällt mir erst jetzt auf:
Kuscheljacke aus Hochflor Fleece – superangenehm zu tragen. Schnitt Jacky von Farbenmix. Habe ich im Herbst genäht und noch gar nicht gezeigt – ist schon x-mal gewaschen und ein Kleidungsstück, das man immer brauchen kann.
Sporthose: von meiner liebsten Yogahose die so super sitzt und bequem ist, den Schnitt abgenommen und aus einem tollen Sportjersey genäht. Der lange Bund kann beliebig auf Hüfthöhe umgeklappt und heruntergezogen werden.
Dazu ein Top aus demselben Stoff.
Hier nach dem Sport nass auf dem Wäscheständer.
Ich bin ja immer ein bisschen langsam …. Textilschablonen und Textilfarbe habe ich 2010 auf dem einzigen Stoffmarkt, den ich je besucht habe, 2010 in Fürth, erstanden. Nun endlich kommen die Sachen zum Einsatz!
Ein weiteres Sportdress in hellgrau ist schon fertig. Der Bund in signalrot ist bewußt noch viel länger geschnitten und sieht dann getragen aus wie ein cacheur. Textilschoblonen warten hier schon auf ihren Einsatz.
So mag sich wieder blinde Nacht zum reinsten Morgen klären, sich Lebensglück aus Lebensmacht im neuen Glanz gebären. Der Nebel flieht; als ob er Ried und Wald auf ewig flöhe, und meine Seele ist das Lied der Lerchen in der Höhe.
Herrliches Sommerwetter lud gestern ein zur kleinen Feierabend-Radrunde. Unser Ziel: Langenargen.
Die alte Hängebrücke – schon seit mehr als 20 Jahren für den Autoverkehr gesperrt und unter Denkmalschutz
ist eine unter dem württembergischen König Wilhem II zwischen 1896 und 1897 errichtete Straßenbrücke, die die Argen zwischen Kressbronn und Langenargen am Bodensee überspannt.
Mit dabei: mein neues Sommerröckchen – genäht nach dem Erfolgsschnitt Römö von Farbenmix.
Baumwollstoff in herrlichen Farben: Côte d’Azur Lagoon von Michael Miller.
Was ich an dieser Tunika umwerfend toll finde, sind die Ärmel! Sie laufen spitz zu und flattern schön – stören aber überhaupt nicht!
Herrlich leichter Baumwoll-Voile in chocolat via Little Fabrics
Schnitt: Burda 05/2011
Wird auf jeden Fall noch einmal genäht – denn das ist im Sommer am Strand, in der Stadt, auf dem Rad…. der ideale Begleiter. Der feine Bastist liegt schon bereit.
Der Matrioschka-Wahn in der Nähwelt klingt allmählich wieder ab. Ein Blog das ich immer wieder gerne mal besuche ist sosof dont be so soft. Sie hatte einen super Cartoon zum Thema gezeichnet:
So viel zu den poupées russes…
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Die poupées rousses sind zwei kleine Gören, die zum Fressen süß sind und die von ihrer Mama Phanie aufs absolut Tollste und Coolste benäht werden.
Hach – ist das nicht süß? Als ich diesen Post sah, war ich ihnen verfallen und schaue seither immer wieder vorbei.
Da in meiner Umgebung seit ein, zwei Jahren immer wieder Babies zur Welt kommen – es sind wieder einige unterwegs – interessiere ich mich mehr und mehr fürs Nähen von Kinderklamotten.
Auf Zehenspitzen – Sur la pointe des pieds – ist ein weiteres französisches Blog, das ich wegen der Inspiration in Sachen Kinderkleidung gerne besuche.
Was hier die Farbenmixgemeinde ist ist dort Citronille und gerne Schnitte der Nonnen vom Klostershop C’est Dimanche mit dazugehörendem Fan-Blog .
Ganz anders – lange nicht so bunt wie farbenmix – aber mir gefällt’s!
Habt Ihr noch Tipps für Schnittbeschaffung in Sachen Kinderklamotten? Ich freu mich auf Kommentare!
Ein hauptamtlicher Mitarbeiter des Hospiz Haus Brög zum Engel hat mir vor längerer Zeit diesen Text geschenkt.
Der alte Brunnen
Der alte Brunnen spendet leise
sein Wasser täglich auf die gleiche Weise.
Ich möchte diesem Brunnen gleichen,
was in mir ist, stets weiterreichen
Doch geben, geben alle Tage,
sag’ lieber Brunnen, wird das nicht zur Plage?
Da sagt der Brunnen leis’ zu mir:
Bin ja Brunnen nur – und nicht die Quelle.
Mir fliesst es zu – ich geb’ nur weiter,
das macht mein Dasein froh und heiter.
So leb’ ich nach des Brunnens Weise,
schöpf’ täglich Kraft zur Lebensreise.
Will nun beglückt stets weitergeben,
was mir die Quelle schenkt zum Leben.
A. Kleemann
Das klingt so leicht – so einfach … schon oft habe ich den Text gelesen und finde ihn schön. Unterm Strich ist es aber für mich zu einfach gestrickt – ich kann das für mich nicht so unterschreiben. Es erfordert immer wieder Rückzug und Ruhe, Gespräche mit Supervisoren oder in der Gruppe um bestimmte Erlebnisse und Gefühle zu verarbeiten. Ich denke, man hat viel erreicht, wenn man in sich ruht und diese Ruhe weitergeben kann. Aber der Umgang mit Kranken und insbesondere mit Sterbenden erfordert viel Kraft und Stärke, die nicht nur “einfach durch mich hindurch fließt”, (ich erhalte sie und gebe sie weiter) sondern die ich mir ganz bewußt immer wieder neu schaffen muss.
Einige die hier mitlesen sind ja im Pflegebereich tätig. Wie geht es euch damit?
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An dieser Stelle ganz besonders herzliche Grüße an Arthur, dessen Arbeit ich sehr hoch schätze und der meine Bewunderung hat!
Es gab im Hause schon mal einen Gast, die meinte “Arthur müsste man klonen” – ja sie hatte Recht, von deiner Sorte gibt es einfach nicht genug auf dieser Welt!
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Foto: Kilian vor vielen Jahren auf einer Wanderung im Montafon
A thank you note a day – so heißt ein Blog das ich gerne ab und zu besuche. So gefällt mir zum Beispiel die Idee ausnehmend gut, sich mal bei den Buchstaben zu bedanken! Sie sind so wichtig in meinem Leben. Ich habe das Gefühl, ihre Bedeutung ist viel größer als die der Zahlen es je (für mich) sein könnte! Bücher sind ein Teil meines Lebens – waren es schon immer – und das wissen viele liebe Freunde, denn der Bücherstapel neben dem Bett ist seit meinem Geburtstag sehr hoch! Momentan lese ich mit Faszination “Die Erfindung des Lebens” von Hanns-Josef Ortheil,
Buchstaben, … Gedichte, Romane, Erzählungen … bringen uns in andere Welten und doch immer zurück in unsere Mitte.
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A Thank you note auch für Gabi, mit der ich einen schönen Tausch vereinbart habe! Denn dieses Muster hatte es mir angetan!
Und so liebevoll verpackt kam ihr Tauschobjekt bei mir an:
Ist das nicht toll? Ich freue mich sehr an meinen neuen Socken, die ich einfach superschön finde!
Der Frühling ist da! Dicke Socken braucht man nun nicht mehr so oft … der Himmel ist strahlend blau und ich sehe kleine Wölkchen am Himmel – wie Wattebäusche sehen sie aus! Ein Dankeschön an die Wolken wäre für heute doch ein schöner Abschluss!! Geben sie uns doch durch ihr Vorbild eine Idee davon, was wir alles werden und sein könnten!!!
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Ein ganz besonders lieber Geburtstagsgruß geht heute an meine liebe Mami Inge! Auch für dich ein “thank you note” ! Wie schön, dass es dich gibt!!!
Kunterbunt im April – auch das Wetter – Man möchte gerne die bunten Frühlingssachen tragen ….
es ist aber oft zu kühl dafür, wie man unten sieht … das Longshirt (ärmellos!) wurde aber am Wochenende auf der Terrasse durchaus auch schon ohne Jäckchen getragen!
Lust auf die aktuellen Knallfarben … die jedoch bei Regenwetter gerne durch gedeckte Farben wieder etwas “runtergeholt” werden.
Me Made von mir: Longshirt in frühlingsbunt. Schnitt : eigen
Weniger ist oft mehr … so wie diese beiden gefüllten Tulpen, dich ich schweren Herzens im Garten geschnitten habe … oft finde ich nur eine einzelne Blume oder zwei sehr schön und edel.
Das gilt auch in der Küche – hier geht es um wenig Arbeit und maximale Gaumenfreuden!
Aus Frankreich mitgebrachter Vacherin Mont d’Or (Saisonkäse aus dem Hochjura) im Fichtenholzschächtelchen
Der Boden wird mit Alupapier umhüllt – mit einer Gabel Löcher in den Käse stechen, (wer mag gerne Knoblauchzehen versenken), mit trockenem Weißwein auffüllen und im auf 200°C vorgeheizten Backofen dann 25 Minuten erhitzen.
Unverschämt wenig Arbeit und unverschämt gut!
Dazu grüner Salat. …. den Rest des Weißweines dazu genießen.
Dieses Rezept ist ähnlich einfach – und mit diversen anderen Käsesorten auch umwerfend!