Erinnert Ihr Euch an mein Nonnenhorner Sieben-Kräutersalz?
Genau 6 Monate lagerte das Glas nun im Kühlschrank und hat viel Platz versperrt. Im Verleich zu einigen anderen (!) war ich auch sehr diszipliniert und habe kein einziges Mal das Glas geöffnet um heimlich zu naschen.
Während bei Euch feiner Plätzchenduft durchs Haus zieht, roch es hier überaus lecker nach feinen Käutern, denn nun musste das Salz bei 50 – 60 °C Im Backofen getrocknet werden.
Übrigens wurde es überhaupt nicht steinhart, sondern trocken-rieselig – siehe Foto oben.
In der Getreidemühle wurde das Salz dann auf feinster Stufe fein gemahlen. (Küchentuch drüberlegen – es staubt ein bisschen!
Heraus kam: allerfeinstes Nonnenhorner Sieben-Kräutersalz (mit Bärlauch, Liebstöckel, Salbei, Thymian, Rosmarin, Zitronenmelisse und Estragon).
Biologisch und ohne jedes Konservierungsmittel – ohne Glutamat! – geeignet für die feine Gourmetküche aber auch zum Bestreuen von Butterbroten mit Tomate und Radieschen oder des Frühstückeis.
Beim Genießen: Was soll ich sagen…. Eine regelrechte Explosion der Geschmacksknospen!
Geeignet auch als Geschenk: aber nur für Menschen, die die viele Arbeit und Liebe zu schätzen wissen, die in dieser Köstlickeit steckt!





liebe ellen,
mmmmmhhhhh, daß sieht und hört sich nicht nur lecker an, sondern zergeht gerade auf meiner zunge.
kann ich mir zu all deinen zutaten sehr lecker vorstellen. wird dann mal für nächstes jahr vorgemerkt.
ich wünsche dir noch einen schönen 1. advent
Liebe Ellen, ich hab es auch angesetzt! Allerdings steht’s bei mir noch in einem sehr großen Glas auf einem Küchenschrank, auf dem auch meine Seifen stehen… Aber nun weiß ich ja, dass ich es durch meine Getreidemühle jagen kann, das ist eine prima Idee. Noch ein Tipp – die kriegt man hinterher mit ein paar Reiskörnern, die man durchmahlt, wieder tippodello!
Wünsche Dir morgen auch einen schönen ersten Advent!
Ach Ellen, wie gerne würde ich mir jetzt ein Tomatenbrot machen und dieses tolle Salz darüber streuen!
Ich glaube, nächstes Jahr mache ich mir auch eine Portion davon!
Liebe Grüße und einen wunderschönen 1. Advent wünscht Dir
Melanie
Liebe Ellen,
Du verstehst es immer wieder mich soweit zu bringen, dass mir das Wasser im Munde zusammenläuft. Und ärgern könnte ich mich, dass ich das Salz nicht gemacht habe, als Du beschrieben hast, wie das geht. Irgendwie ist es mir total entfallen und nun wieder eingefallen. Aber im nächten Jahr…
Ein wunderschönen ersten Advent wünsche ich Dir und Deinen Lieben.
Ganz liebe Grüße
Elvira
Ach menno, da habe ich einen langen Kommentar geschrieben und nu isser wech weil ich angeblich nicht rechnen kann
Pisa lässt grüßen
Kurzfassung: Klingt prima – werde ich mir für unsere Kräuterspirale im Schulgarten merken.
Ja, wenn die Beschenkten gar nicht wissen oder würdigen können, wie liebevoll frau etwas hergestellt hat, ist es etwas traurig, bzw. schade.
Herzliche Grüße aus dem dunklen Norden
:-Tally-:
Hmmm … Ellen … das klingt so lecker, und so sieht es auch aus!! … nächstes Jahr dann auch bei mir … hab alles gespeichert … herzlichsten Dank dafür!!
Dir und Deinen Lieben einen schönen 1. Advent
GVLG Soffel
plätzchenduft??? liebe ellen?? nein, weder plätzchen-noch kräuterduft kriecht durch das haus, sondern zement und farbduft, leider!!!
aber schön in den blogs diese heimelige atmosphäre mitzuerleben.
das erwärmt mein herz und meine stimmung.
ich wünsche dir einen wunderschönen ersten advent!!!!
EMMA
liebe Ellen,
da ist es also fertig. Wunderbar sieht dein Salz aus. Nächste Woche kommt meines dran – die erste Portion. Die zweite (sozusagen ein “Nachbrenner”) wird erst nächstes Jahr im Februar gebacken. Und das “undisziplinierte” Glas darf so bleiben, es ist sowieso fast leer. Daher habe ich eine Explosion der Geschmacksknospen auch schon hinter mir (die der Rohversion). Aber: warten wir’s ab.
Ganz lieben Gruß, ich bin soooooooo gespannt
Friederike
Ja, und jetzt habe ich vor lauter Kräutersalz-Begeisterung eine Herzensangelegenheit vergessen: Ich wünsche dir einen entspannten, gefühlvollen ersten Adventsonntag.
Nochmals Grüße von Friederike
Oh ja liebe Ellen, ich erinnere mich sehr gut an das Kräutersalz und wenn ich jetzt lese und sehe, wie gut es ist…..dann bereue ich schon sehr, nicht auch ein Glas angesetzt zu haben.
Aber im nächsten Jahr mache ich das ganz sicher.
Nachdem ich mich gerade mit Manu schon über arabische Gewürze unterhalten habe…..kannst Du Dir sicherlich vorstellen, dass ich nach dem Lesen in Deinem Blog endgültig eine Überschwemmung auf der Zunge habe….. mhm…
Liebe Grüße
Ursula
Der Gedanke nach einem leckerem Tomaten-Bauernbrot mit diesem köstlichem Salz kam mir sofort in den Sinn…und ja, man kann so eine Kostbarkeit nur an Kenner und Wissende verschenken…oder zusammen genießen. Übrigens deine grüne Advents-Büro-Dekoration sieht umwerfend extravagant aus. Ansonsten mag ich diese Äpfel überhaupt nicht aber du hast sie wunderbar in Szene gesetzt.
GLG
Rita
Liebe Ellen,
das klingt himmlisch, einfach köstlich. Ich habe heute hunderte von Explosionen erlebt …. stell dir vor, ein Laden voller Gewürze mitten in Hamburg und ich wusste nicht, was ich zuerst riechen sollte. Und das schöne daran, sie waren nicht verpackt, man durfte sich alles selber in Tütchen einpacken und riechen und nochmals riechen … einfach betörend. Und dann diese Farben …. ich hätte den ganzen Tag da verbringen können…. eine Gewürzwerkstatt der Sinne und was das Salz anbetrifft, ich habe mich heute für Lavendelsalz entschieden…. mhhhhhhhhhhhmmmmm…..
Ich wünsche dir einen duftenden ersten Advent und grüße dich ganz herzlich,
Manu
Es duftet bis hierher – ich schwöre!!!!
mhmhm, freue mich ueber eine winzigkleine Probe! Liebe Gruesse et bonne weekend! David
Hallo Ellen,
sieht richtig lecker aus, dein Kräutersalz.
Ich habe eines ziemlich spät angesetzt und es war etwas Salbeilastig.
Riecht garnicht gut und ist in die Tonne gekommen.
Nächstes Jahr probier ich es früher.
viele Grüße
Dorothea
Guten Morgen Ellen, so ähnlich verarbeite ich schon seit einiger Zeit meine bunten Chilis. (Ja, auch die gibt es in mehreren Farben!) Probier es aus, aber unbedingt draußen, denn wie Du schon schreibst, es staubt etwas und man bekommt in der Küche definitiv keine Luft mehr… Bis Weihnachten werden auf diese Weise die überwinterten Peperoni-Pflanzen abgeerntet, die Früchte getrocknet und Geschenkgläschen kreiert. Pfeffer brauche ich fast keinen mehr kaufen.
Dir und Deiner Familie auch einen schönen 1. Advent. Bis bald mal – Claudia
Liebe Ellen
und erst dann ging es ab in den Ofen. Gemahlen haben die Kinder und ich das Salz mit einer alten Kaffeemühle, die ich eigentlich zur Deko von der Grossmutter meines Mannes bekommen habe …aber es ging!:-) Abgefüllt in kleine Gewürzgläser wurden sie hübsch verpackt und hoffe sie erfreuen zu Weihnachten die „Koch-„Herzen
und wie ich mich an Dein Nonnenhorner-Sieben-Kräutersalz erinnere *grins*. Kurz nach Deinem Eintrag machte ich mich auf in meinen kleinen Kräutergarten und zupfte und schnitt alle möglichen, fein duftende Kräuter zusammen. Etwas mühsam, da ich kein Wiegemesser habe, wurden die Kräuter mit einem scharfen Messer zerkleinert, abgewogen, mit Salz ergänzt und in Konfitürengläser in den Kühlschrank gestellt. Mutig (man könnte auch sagen übermütig aus Begeisterung an der Sache *smile) wagte ich mich damals auch an Orange und Chili.
Nicht ganz 6 Monate, aber fast so lange gewartet
Ganz lieben Dank Dir, liebe Ellen, für die tolle Idee, die ausführlich und schön bebilderte Anleitung und wie Du vielleicht bei mir bereits gelesen hast; auch im nächsten Jahr geht es für die Weihnachtsgeschenke wieder salzig zu und her *grins*
Ich wünsche Dir einen wunderschönen Advent und grüsse herzlich aus der (kalten) Schweiz
Christa
PS: mache bei „Glanz und Gloria“ leider nicht mit, aber vorbeischauen tue ich auf jeden Fall!
Liebe Ellen,
über Umwege bin ich auf Deinen Blog gestoßen und sehr gerne würde ich das Salz auch ansetzen. Meinst Du, ob ich das im Frühjahr auch mal nur mit Bärlauch versuchen könnte? Wenn dann im Winter das andere Salz herangereift ist, würde ich dann einfach die beiden Salzsorten mischen. Bärlauch habe ich noch nie eingefroren, weil ich immer gehört habe, das wird nix und schmeckt nimmer.
LG Petra
Die Idee mit der Getreidemühle ist super! Habe bis jetzt immer Petersilie und andere Kräuter in Salz eingelegt und bis zum Verbrauch im Kühlschrank gelagert. Aber getrocknetes Kräutersalz ist viel praktischer in der Anwendung. Danke für diese tolle Anregung. Auch Claudias Tipp mit den Chilis werde ich nachmachen. Bis jetzt hab ich die Chilis immer in Öl zuerst gedünstet und dann mit Olivenöl bedeckt im Kühlschrank aufgehoben.
Ich freu mich immer, wenn ich so gute Anregungen im http://www.finde.
Dir alles Liebe und Gute und nochmals vielen Dank!
eleonor