… ein Lächeln könnte ein guter Anfang sein.

Die Welt setzt die Suche nach Glück fort. Ein Lächeln könnte ein guter Anfang sein.
Obiora Ike – Professor und katholischer Priester aus Enugu in Nigeria

Lächeln ist ein anderer Name für Toleranz, Freiheit und liberale Gesinnung. Zu Lächeln bedeutet frei zu sein. Es ist eine Dimension der Liebe.
Obiora Ike

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Ein Lächeln vermindert Spannungen und führt Menschen, manchmal sogar Wildfremde, zu einem Dialog der Herzen.
Obiora Ike

Wie viel besser es uns doch gleich geht, wenn wir lächeln! Manchmal ist uns nicht zum Lachen zumute, aber sich morgens im Badspiegel ein kleines aufmunterndes Lächeln zuzuwerfen, kann ein guter Start in den Tag sein. Manche Menschen sehen so griesgrämig aus – alle Falten zeigen nach unten – und es ist unglaublich, welche Veränderung in ihrem Gesicht passiert, wenn sie plötzlich lächeln. Die Sonne geht auf und die Augen beginnen zu leuchten. Sie sind plötzlich schön! Da fällt mir ein kleiner Text ein. Er heißt

Zeichen
Sie sah nicht,
dass ich es sah:
Wie sie den Finger
über die Fensterscheibe gleiten ließ,
der Zug fuhr schnell,
es hatte geregnet.
Sie malte
ein lachendes Mondgesicht.
Dann
als der Schaffner kam
zeigte sie lässig
ihre Fahrkarte.
Eine alte Dame mit strengem Mund.
Inge Meidinger-Geise

Sie sollte hin und wieder lächeln, die Dame mit dem strengen Mund… denn:

Ein kleines Lächeln kann zu Ruhe und Frieden führen und anstrengende Pfade erleichtern. Lächeln heilt wie Medizin.
Obiora Ike

Von Schönheit war diese Woche hier in seelenruhig öfter die Rede. Was ist es, das einen Menschen schön macht? Das Lächeln gehört ganz gewiss dazu!

Nun möchte ich mit euch noch ein Lied teilen, das gut zum Thema passt und Euch damit ein wunderschönes Wochenende wünschen!

Hier geht es zu Pauline Croze. Sie singt für euch „T’es beau“ (Du bist schön)

Hier noch der Text, für die, die Lust haben, ihn mitzulesen…

T’es beau,
T’es beau parce que t’es courageux,
De regarder dans le fond des yeux,
Celui qui te défie d’être heureux.

T’es beau,
T’es beau comme un cri silencieux,
Vaillant comme un métal précieux,
Qui se bat pour guérir de ses bleus.

C’est comme une rengaine,
Quelques notes en peine,
Qui forcent mon coeur,
Qui forcent ma joie,
Quand je pense a toi,
A présent.

J’ai beau,
J’ai beau me dire qu’au fond c’est mieux,
Même si c’est encore douloureux,
Je n’ai pas de recoin silencieux.

C’est beau,
C’est beau parce que c’est orageux,
Avec ce temps je connais peu,
Les mots qui traînent au coin de mes yeux.

C’est comme une rengaine,
Quelques notes en peine,
Qui forcent mon coeur,
Qui forcent ma joie
Quand je pense à toi,

Toi qui sors de scène,
Sans armes et sans haine,
J’ai peur d’oublier,
J’ai peur d’accepter,
J’ai peur des vivants,
A présent.

T’es beau…

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