Gedanken zum Dezember

Der Dezember – der letzte Monat des Jahres, ist nun fast vorbei.
Der dunkle Monat mit den kürzesten Tagen. Der strahlende Sonnengott wurde geboren und lehrt das Gesetz der Hoffnung auf Lebenskräfte, die nie versiegen.

Der Dezember brachte uns viel Schnee und die Hoffnung auf weiße Weihnacht. Bei uns am Bodensee hat es nicht geklappt. Das Klima ist dafür einfach zu mild und der Schnee immer nur eine kurze Pracht. Zum Glück können wir in zwanzig Minuten auf unsren Hausberg, den Pfänder, fahren und dort Sonne tanken und Glitzerschnee genießen.

Gerne hätte ich den Advent etwas besinnlicher gehabt, aber es gab bei der Arbeit so allerhand zu tun – aber nicht nur berufsbedingt war viel los.

Nun genießen wir diese ganz besonderen „Tage zwischen den Jahren“. Ihnen haftet immer etwas ganz Eigenes an, das ich kaum beschreiben kann. Wehmut, Abschied, Rückblick, Neugier auf das Neue, Pläne, Projekte, aber auch Ruhe, sich treiben lassen, Familie genießen, Ausschlafen, lesen, …

Im letzten Jahr gab es bei mir Wörterfunken zum Aussuchen. Habt Ihr nochmal Lust? Sind es für Euch andere Wörter als letztes Mal? Ziemlich sicher.

Mein kleines Monats-Fotopuzzle zeigt ein paar Streiflichter dieses schönen Monats:

Linke Seite von oben nach unten:

1.- unser Weihanchtskater Rousseau unterm Geschenkpapier
2.- Wasservögel im Eriskircher Ried
3.- Stricken klassisch, aber auch mal wieder mit der Strickliesel
4.- Unter dem Mistelzweig: wird geküsst!

Rechte Seite von oben nach unten:

1.- David mit seiner Tanzpartnerin Nadine beim Abschlußball des Tanzkurses – hier Tanzkränzchen genannt
2.- Was isst seelenruhig in der Schweiz soooo gerne? Klar: Röschti – hier mit Bergkäse und Kirschtomaten.
3.- Traumvogel – bringt uns mit seinen Flügeln der Leichtigkeit hinüber ins neue Jahr
4.- Weihnachts-Festtafel

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