seelenruhig

Häkelvirus – vorsicht ansteckend!

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Allüberall stoße ich in der Blogsphäre auf wunderschön Gehäkeltes.
Wunderschöne Grannies bei Rosa P und bei Iris in ihrem Skizzenblock und auch bei Vincibene gibt es ein superschönes Muster zu sehen, das sich im bunten Farbwechsel nach und nach zu einer Decke mausert; ja sogar Ocean, überzeugte „Nicht-Handarbeiterin“ findet es plötzlich sehr entspannend und schön, an ihrer Decke zu häkeln. Gerade gestern empfing mich meine liebste Friseurin mit dem Häkelzeug in der Hand (Rastamütze für einen Freund) und selbst mit einer superschönen gehäkelten Mütze auf dem Kopf in weinrot und purple – sehr kleidsam – daneben lag noch dasselbe Modell in schwarz – der Rand auch in schwarz aber mit feinem Fransengarn.

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Stricken war in den 80er Jahren ja auch bei mir sehr im Trend. Höchst komplizierte Muster und verschiedene Garnkomibs wurden ge- bzw. verarbeitet. Später bin ich ein passionierte Hobbyschneiderin geworden…. Jedoch, diese Häkelsachen… läßt mir keine Ruhe! Muss wohl ansteckend sein…Als Schülerin hatte ich eine Häkelphase und habe mehrere Filethäkelvorhängchen gezaubert.
Bin letzte Woche mal bei meinen Eltern im Keller gewesen – und siehe da: die Türe ist ganz treu immer noch mit meinen Filethäkeleien verziert, die ich seiner Zeit zu Weihnachten produziert hatte.

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Wie ging das doch gleich? Im Dezember kam eine Freundin zum Adventskaffee und ich ließ mir von ihr einen kleinen Auffrischungskurs in Sachen Häkeln geben.

Nun liegen die Sachen da: Häkelnadeln, Garn, die Anleitung (üben muss ich erst noch eine Weile) und weiße Gästehandtücher, die ich an einer Seite gerne mit einer feinen Spitze behäkeln würde… mal sehen, ob ich es hinbekomme. Wenn Ihr bis nächsten Advent nichts von mir gehört habt, brauche ich von Euch Profis ein bisschen Hilfe. Derweil übe ich … und übe und übe und …..

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