Rosmaringelee

 

Ich habe ein sehr feines Rezept mit aus der Provence gebracht: Rosmaringelee.

 

 

Schmeckt lecker auf einem knusprigen, frischen Brötchen – aber auch zu Grillfleisch, Lamm und Wild.

Es gibt zwei Rezeptvarianten – weil ich mich nicht entscheiden kann, welche ich lieber mag gibt es beide zum Frühstück   – und beide Rezepte für euch!

Rosmarinzweige (Menge ist abhängig davon, wie intensiv man das haben möchte) ca. 6 Stengel auf 1 Liter roten Traubensaft. Das ganze kurz aufkochen und über Nacht ziehen lassen. Rosmarinzweige entfernen und das jetzt wie Gelee kochen (Gelierzucker). Ergibt ein schönes rötliches Gelee.

Beim  anderen Rezept verwendet man Wasser anstatt Traubensaft. Wird goldgelb in der Farbe und welches besser schmeckt … findet Ihr am besten raus, indem Ihr selber ausprobiert!

 

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2 Antworten zu Rosmaringelee

  1. Heike sagt:

    Danke hierfür. Werde es ausprobieren hört sich sehr gut an.

  2. HeiAngel sagt:

    Liebe Ellen,
    Auf der Suche nach einem Rosmarin Gelee Rezept bin ich bei Deiner Variante hängen geblieben. Der Vermerk „aus der Provance“ hat es mir als Frankreich Fan doppelt angetan. Da bleibt es nicht aus, dass ich heute den Kochtopf hervorhole um dies nach zu kochen. Leider habe ich Deine ansprechenden Seiten und den Beitrag aus 2012 erst jetzt entdeckt. Doch wie sagt man *besser spät, als nie*

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