seelenruhig

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… Wir müssen unser Dasein so weit, als es irgend geht, annehmen; alles, auch das Unerhörte, muss darin möglich sein. Das ist im Grunde der einzige Mut, den man von uns verlangt: mutig zu sein zu dem Seltsamsten, Wunderlichsten und Unerklärbarsten, das uns begegnen kann.

Rainer Maria Rilke – aus dem Brief an Franz Xaver Kappus vom 12. August 1904

 

10 Kommentare

  1. Hier passen Text und Bild wieder wunderschön zusammen, so einfühlsam.

    Habt alle einen tollen Sommertag
    LG Petra

  2. Oh ja, das erfordert immer wieder Mut, Demut und auch Dankbarkeit für das, was (möglich) ist.
    Herzlichen Dank für diesen Beitrag

  3. Hach – seufzt mein Herz !
    Wie schön !
    Liebe Grüße, Dagmar

  4. *Demut und Dankbarkeit*
    ….danke, Ellen, das hast du wunderbar getroffen – Rilke** und das Lichtspiel auf dem Stein.

    sommerliche Grüße
    *rena*

  5. Das ist ein wunderschönes Zitat.
    Oh ja, so spricht das Herz…
    Lieben Dank und schönen Gruss,
    Brigitte

  6. So wahr!
    das Bild dazu sagt mir: Unsere ureigenste Natur annehmen…

    …grüßt Syntaxia

  7. wie wahr – und wie schwer manchmal!
    toll, wie in dem bild das strahlende gelb
    und der schatten zusammenspielen, das passt
    ganz wunderbar zum zitat. das helle und das dunkle…
    herzlicher gruß
    Sylvia

  8. Dazu ein großes
    JA!
    Gruß von Sonja

  9. „Je stiller, geduldiger und offener wir als Traurige sind, um so tiefer und um so unbeirrter geht das Neue in uns ein, um so besser erwerben wir es, um so mehr wird es unser Schicksal sein, und wir werden ihm, wenn es einen späteren Tages ‚geschieht‘ (das heißt, aus uns heraus zu den anderen tritt), im Innersten verwandt und nahe fühlen.“ Rilke an Franz Kappus

  10. der Spruch passssst; noch immmer 😉 😀 \../ !

    … und vermutlich auch noch in weiteren 200 Jahren 😀 !

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