Monets Seerosenteich

Vor unserem Bretagneurlaub waren wir vier Tage in Chelles, der Partnerstadt von Lindau. Dies hatte noch mit meiner Arbeit beim DAV Lindau (klick) zu tun. Einmal im Jahr organisiere ich ein (Wander-)Treffen mit der dortigen Wandergruppe und dieses Jahr war bereits das 13. Treffen.

 

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Ein schönes Programm führte uns durch die Tage  – Paris mit dem Besuch der Assemblée Nationale (entspricht unserem Bundestag … nur ist der sehr viel nüchterner) und Spaziergang durch Paris, bei dem wir an altbekannten Gebäuden (Louvre, Notre Dame, Tuileries…..) vorbeikamen. An einem Tag fuhren wir anderhalb Stunden mit dem Bus nach Giverny und besuchten Monets Haus und Garten.

 

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Der Garten (berühmt durch sein Bild mit den Seerosen (klick) war einfach wunderschön und der Teich ist wirklich da! Mit Seerosen und Brücke und allem!!

 

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Auch das Haus ist sehenswert. Alles ist noch da. Sein Mobiliar, die Betten, … Tolle Idee, so ein Zimmer in Gelb! Man muss wohl ein Maler sein um darauf zu kommen?!

 

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Die Küche ist der Hammer! Findet Ihr sie auch so toll? Diese Delfter Fliesen und die blitzblank geputzten Kupferpfannen sind so schön!

 

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Unten noch ein Bild vom Bild. Man sieht den Maler Claude Monet bei der Arbeit.

 

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Es war schön, sich in Haus und Garten hineinzuträumen! Da könnte man es aushalten!

 

 

 

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5 Antworten zu Monets Seerosenteich

  1. Quer sagt:

    Oh, da wäre ich auch gerne mit dabei gewesen, vor allem in Haus und Garten von Monet. Da scheint ja die Zeit still zu stehen! Die Bilder sind herrlich.

    Lieben Gruss,
    Brigitte

  2. sylvia sagt:

    wie traumhaft zeitlos schön! das war bestimmt eine wunderbare zeit dort bei Monet! danke, dass du uns teilhaben lässt…
    lieber gruß
    Sylvia

  3. Sonja sagt:

    Schön!
    Wer wohl in dieser wunderbaren alten Küche gewirtschaftet hat? Eher nicht der Künstler himself – oder?
    Gruß zum Wochenende von
    Sonja

  4. kaze sagt:

    Bei diesem Ausflug wäre ich gern dabei gewesen. Dieses gelbe Esszimmer habe ich schon mal in einem Bildband gesehen, das muß zu seiner Zeit unerhört anders gewesen sein. Heute mutet es ja modern und normal an, aber damals war das mit Sicherheit ein Aufreger!
    in diesem Hause wäre ich sehr gern Gast gewesen.
    Gelbe Grüße schickt Karen

  5. Silbia sagt:

    Sehr anregend das gelbe Zimmer und die Küche ist wirklich toll!
    Hm, den Garten hätte ich auch gern besucht!

    Liebe Grüße,
    Silbia

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