Diese herrlichen Früchte blieben in einer großen Stofftasche hier im Haus liegen. Sie sollten unter allen Freundinnen, die am Wochenende zu Besuch waren aufgeteilt werden – das wurde aber vergessen – so dass die ganze Fensterbank im Wohnzimmer mit den wunderbar duftenden Quitten dekoriert ist. Man riecht es schon, wenn man zur Haustüre reinkommt!
Dieses Chutney-Rezept war meine Anregung. Allerdings habe ich statt Hagebutten Hagebuttenmarmelade verwendet und auch bei den Gewürzen ein paar Änderungen gemacht.
Nach dem Abfüllen in die Gläschen gab es auf Käsewürfeln ein paar Probiererle. Nicht schlecht!
Danke Petra für die exquisiten Früchte aus deinem Garten – und ja! Quitten sind nun doch meine Freunde geworden, denn deine lassen sich mit dem Messer schneiden (statt mit der Axt….)
…. da fällt mir ein, dass ich vor Jahren ja mal dieses leckere Lamm-Tajine mit Quitten gemacht habe…. Quitten sind noch zur Genüge da….
Der Duft ist mit nichts zu vergleichen.eine Tante hatte immer eine im Wäscheschrank. liebe Grüße kaze
Da hast du dir aber viel Mühe gemacht. Es sieht so lecker aus und das Rezept ist auch etwas Besonderes. Lasst es euch gut schmecken 🙂
Liebe Grüße
*Helga*
Mich freut das ganz besonders, dass du jetzt auch Quitten für dich entdeckt hast.
Das ist aber schön, dass du dieses Herbstkränzchen nach Frankreich geschickt hast. Eine wunderschöne ganz persönliche Anteilnahme.
Herzliche Grüße
Petra