seelenruhig

ein Leinenkleid – und zwei Tage Auszeit in einem verwunschenen Tal im Schwarzwald

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Omas alte Rosen blühen und duften betörend!

Ich bin zu Besuch bei Anja, meiner „alten“ Freundin und ihres Zeichens auch Nähkönigin! Wenn man diese herzliche Begrüßung an meinem Bett anschaut, weiß man, man ist in einem gastfreundlichen Haus gelandet. Bei einer Frau, die es versteht zu leben, und es genießt mit ihrer (Groß-)Familie ein Stückchen Erde zu bewohnen, das seinesgleichen sucht!

 

Ich sitze und schaue ins Tal. Den Kopf der kleinen Bulgarin auf meinem Schoß. Ausatmen!!!

Einatmen! Tut das gut hier zu sein! Nichts müssen, verwöhnt zu werden, die Seele baumeln lassen…

… und den Körper gleich mit. Die große Schaukel ist für mehrere Personen konzipiert und ich sitze abends und genieße mein „Mädlebier“ (Radler)  

Es gibt oberleckere Sachen zu essen und das Schlemmerfilet abends (frische Forellen aus dem eigenen Fischteich!!) schafft es gleich gar nicht aufs Foto! 

Der Senior ist gerade dabei die Forellen zu räuchern und so kann ich am Abend des zweiten Tages – meiner Heimkehr, den Liebsten mit Räucherfisch überraschen! Wir wohnen zwar am Bodensee und haben hier auch einen Fischer im Dorf – aber die Forellen aus dem Ursental sind etwas ganz Besonderes!

Genäht habe ich auch ein bisschen. ein ganz einfaches Leinenkleid. Hier oben sieht man den Stoff.

Schnitt wie hier (klick). Das Kleid auf das verlinkt ist, habe ich oben auf dem Foto mit Hundekopf auf Schoß auch an!!

Die Rückseite habe ich aus schilffarbenem Jersey gearbeitet. So ist das ein sommerliches Wohlfühlkleid, das ich jetzt schon gerne trage! 

Hinter dem Ziegenstall haben wir ein kleines Shooting gemacht. Mäh mäah……

Zicklein im Schlepptau!

Es will eigentlich lieber zurück zur Mama…

Danke danke danke liebe Anja für den Kurzurlaub bei dir!!! Es war wunderschön mit dir – mit euch allen!

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