seelenruhig

Rezept aus Chile: Pebre (Tomaten-Koriander-Dip)

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Dies wird nun kein Food-Blog – aber ich muss noch daran arbeiten, all die Köstlichkeiten, die ich während der Weihnachstferien genossen habe hier einzustellen um sie jederzeit parat zu haben.

Pebre gab es bei der tollen Tapasparty zu der wir an Silvester bei meinem alten Studienfreund eingeladen waren. Nette Leute und gutes Essen – unschlagbares Team!

Dieser Dip ist einfach in der Herstellung und wird in Chile als Amuse-gueule zu Weißbrot mit Butter serviert. Wir haben es hier schon zu zahlreichen anderen Gerichten gereicht. Wir lieben es.

Pebre

 

 

Die Basis:

1 Tomate in feine Würfel geschnitten

ca. 3-5 EL passierte Tomaten, 1 TL Tomatenmark

1/2 Zwiebel, fein gewürfelt, optisch machen sich auch feine Lauchzwiebelchen gut

üppig Harissa-Paste (ideal) oder eben Chili

 

Dazugeben:

– üppig frischen Koriander

– 1-2 Knoblauchzehen, gepresst oder fein gewürfelt

– Pfeffer, Salz (Kräutersalz)

– ca. 3 EL Olivenöl (wichtig für Konsistenz)

 

Besonders gut, wenn das Ganze über Nacht durchziehen kann.

 

7 Kommentare

  1. Das schmeckt sicher fein und rassig (mit dem Chili oder der Harissa-Paste).
    Lieben Gruss, noch beim Morgenkaffee,
    Brigitte

  2. Das sieht schon so wahnsinnig fein aus! Die Farbe! Und wie es funkelt ☺️Wird nachgemacht! Danke…

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende 😘

  3. mmmmmhhhhhmmm… das wird sofort nachgemacht! gleich nächste woche! danke für das tolle rezept!
    lieber gruß
    Sylvia

  4. Das werde ich mal ausprobieren. Sieht sehr lecker aus.
    Liebe Sonntagmorgengrüße

  5. mein jahr hat mit viel arbeit angefangen, deshalb werde ich dein rezept nicht ausprobieren … und chili fertig kaufen :)))) liebe grüsse

  6. Klingt gut und die Zutaten haben wir auch meist im Haus, auch etwas für Feiern in warmer Sommernacht.
    Danke und liebe Grüße
    Karen

  7. Ach, seit zwei Wochen schau ich immer mal wieder bei meinem Pakistani vorbei um ein Bündelchen Koriander für dein Rezept zu kaufen- aber nix. Da waren immer andere schneller.
    Aber Blog sei Dank, ich werde das dann im Sommer mit eigener Ernte hier nachschlagen und nachkochen.

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