seelenruhig

Winteratem und Zaubernuss

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Zwei tolle Tage liegen hinter mir. Winter-Atem-Seminar mit Fee und Eva im alten Schulhaus in Goppertsweiler.
winteratem

 

Atemarbeit, Spirituelles, Verwöhnendes, Berührendes, tief hineinspüren, sich erfahren – entdecken, dass es für mich Wege der Heilung gibt.

Unsere Mitte finden im Atemfluss. Die Mitte, um die wir die Yogamatten, Kissen und Decken gruppiert haben: oben rechts. Jede brachte etwas mit, das für sie Winter bedeutet. Mein Beitrag war der Eisguglhupf mit Blättern und Blüten und in seiner Mitte eine Kerze- er hat bis zuletzt durchgehalten und sein zauberhaftes Licht verströmt. Ausserdem ein Gedicht, das ich euch auch noch da lassen möchte (siehe unten)

Und ich habe mich verliebt – in die Zaubernuss! Auf dem Fotopuzzle oben links und unten rechts und weil ich so begeistert bin, auch oben im Header zu sehen. Die möchte ich in meinen kleinen Garten pflanzen!

 

 

In der Winternacht

Es wächst viel Brot in der Winternacht,

Weil unter dem Schnee frisch grünet die Saat;

Erst wenn im Lenze die Sonne lacht,

Spürst du, was Gutes der Winter tat. –

Und däucht die Welt dir öd und leer,

Und sind die Tage dir rauh und schwer:

Sei still und habe des Wandels acht:

Es wächst viel Brot in der Winternacht.

(Friedrich Wilhelm Weber 1813-1894)

 

 

 

Während ich gestern geatmet habe, war Stefan bei schönstem Sonnenschein mit der Kamera unterwegs. Seine wunderbaren Fotos könnt Ihr hier (klick) sehen.

 

 

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