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Yogakissen – Pilotprojekt für eine neue Spendenaktion

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Neulich berichtete ich, dass ich seit April wieder Yoga mache und mit kleinen Schritten beginne ich mich wieder heranzutasten. Ich kann nur sagen: ich bin genau richtig gelandet! Eines kommt zum anderen … gerne wollte ich mir mein eigenes Yogakissen nähen – und fand hierfür den Schnitt©FrauScheiner ( Frau Scheiner / Makerist (klick).

 

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Ich verwendete folgende Zutaten: gold-metallic beschichteter Leinenstoff, Reste einer alten, indischen Decke, die ich zum „Ausschlachten“ bekommen habe, roter Baumwollstoff, schwarze Samtpaspel , Reißverschluss. Das Inlet ist gefüllt mit Dinkelspelzen.

 

Om – Aum

Dieses Halbkreis-Kreiszeichen ist das Symbol für den Anfang aller Dinge. Das uralte Mantra der buddhistischen Tradition, das große und heilige „Om“, das machtvoll mit dem Atemholen unseren ganzen Körper vom Zwerchfell bis zum Scheitel in Vibration versetzt.

(Interessanterweise wird dieser Laut gebildet aufsteigend aus einem tiefen „A“, dem göttlichen Alpha-Zeichen der griechischen Orthodoxie und verströmt sich aushauchend über ein langezogenes„U“ zum „Schlusszeichen „?“(Omega). Anfang und Ende fallen zusammen, im westlichen Verständnis schließt sich der Kreis, Gott ist Anfang und Ende zugleich)

Aum ziert die Sitzfläche meines Kissens.

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Momentan nähe ich einige Kissen – jedes vollkommen anders – jedes ein Unikat – um sie im Rahmen einer Spendenaktion zu verkaufen. Den Erlös spende ich dann dem Hospiz Haus Brög zum Engel in Lindau.

 

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Nach Rücksprache mit Frau Scheiner darf ich den Schnitt für diese Aktion beliebig oft verwenden.  Vielen Dank dafür!

 

Mein eigenes Kissen ist fertig. Yoga macht Pfingstferienpause – ich auch ….

 

 

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